Frauen und Handtaschen

taschen

Laut einer Konsumforschungsstudie besitzt die durchschnittliche deutsche Frau ab 18 Jahren 8,4 Taschen. Allerdings scheiden sich auch bei Frauen die Geister bei der Frage, welche Tasche man ‘unbedingt haben muss’.

Vor allem was das Alter anbelangt ist der Trend interessant. So besitzen vor allem Frauen zwischen 25 und 34 Jahren statistisch betrachtet die meisten Taschen, nämlich 17,4 Stück. Ein Erklärungsansatz dafür ist, dass in diesem Alter das Modebewusstsein besonders stark ausgeprägt ist, zugleich besteht während dieses Zeitrahmens ein hohes Maß an frei verfügbarem Einkommen (noch keine Kinder, gerade voll berufstätig).

Mit zunehmendem Alter sinkt bei den meisten Frauen das Modebewusstsein und es setzen eher praktische Überlegungen ein. Auch dies ist durch die etwaige Gründung einer Familie (Einkäufe, Erledigungen) erklärbar. Im Alter von 35 bis 49 Jahren besitzen Frauen daher wieder etwas weniger Taschen (11,8 Stück), diese sind aber oft hochwertiger und größer.

Vor allem in der Generation 60+ setzt sich dieser Abwärtstrend fort und erreicht mit 4,4 Taschen einen vorläufigen Tiefpunkt. In diesem Alter gibt es auch verstärkt den Trend, seine Lieblingstasche mehrfach zu besitzen, falls einmal eine kaputtgeht und man sie im Laden in dieser Form nicht mehr nachkaufen könnte.

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Angesagte Mode in Berlin

mode in berlin

Jedes Jahr bringt neue Modetrends mit sich. In jeder Stadt gibt es noch dazu andere Trends. So gibt es auch in Berlin viele Trends, die man unbedingt probiert haben sollte. Im Moment ist vieles angesagt, so auch wieder Neonfarben. Viele Berliner tragen inzwischen neonfarbige Tops oder Schmuck. Durch die grellen Farben wird das restliche Outfit sehr schlicht gehalten, eine gern getragene Art sind zum Beispiel ein neongelbes T-Shirt zu einer schwarzen Hose.
Ebenso angesagt in Berlin sind derzeit Vintage-Stücke, das heißt, alles, was vor 1960 hergestellt wurde. Jeder modebewusste Berliner liebt Vintage-Schmuck, aber auch alte Taschen von zum Beispiel Louis Vuitton oder MCM.
Um in Berlin als Trendsetter zu gelten, sollte man sich den Hip-Hop-Trend ebenfalls nicht entgehen lassen. Es wird viel Wert auf prolligen Goldschmuck gelegt. Dieser muss nicht unbedingt echt sein, jedoch sollte es sehr auffällig sein. So trägt man zurzeit gerne goldene Gliederketten oder auch goldene Uhren.
Ein absoluter Trend, der nicht nur in Berlin angesagt ist, ist das sogenannte ‘Arm Candy’. Das bedeutet, dass möglichst viele verschiedene Armbänder miteinander kombiniert werden und als Highlight noch eine Uhr dazu getragen wird. Es sollten möglichst verschiedene Materialien sein.

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Perlenkette selbstgemacht

Die Auswahl an Materialien ist sehr groß und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Perlenketten sind ein echtes Highlight und man hat die Wahl der Farbgebung und kann auch die Länge der Kette bestimmen.
Das Material zum Basteln besorgt man sich am besten in einem gut sortierten Bastel- oder Spielwarengeschäft. Sollte so ein Geschäft nicht in der Nähe sein, kann man sein Glück auch in einem größeren Baumarkt versuchen. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit sich alle Utensilien bequem online über das Internet zu bestellen.
Als Erstes entscheidet man sich für die Perlenart. Dort wird unterschieden zwischen Holz- oder Glasperlen, Muschel- oder Kunstperlen, Perlen mit oder ohne Motivdruck und viele mehr.
Hat man die gewünschte Auswahl getroffen, so gilt es zu überlegen, aus welchem Material die Kette sein soll. Hier besteht die Möglichkeit zwischen Lederband, Baumwoll- oder Kunststofffäden und bestimmten Metalldrähten zu wählen. Ein Besuch in einem Kurzwarengeschäft kann die Entscheidung erleichtern. Nun muss noch der richtige Verschluss gefunden werden. Hat man sich für ein Lederband entschieden, genügt es die Kette am Ende mit einem Knoten in der gewünschten Länge zu versehen. Ansonsten besteht die Möglichkeit die Kette mit einem Karabinerhaken, Schnappverschluss, Feder- oder Schraubverschluss zu versehen.
Zu Beginn wird der Verschluss fixiert und dann mit dem Auffädeln der Perlen begonnen. Nach Erreichen der gewünschten Länge wird die Kette mit einem Gegenstück des Verschlusses versehen und fertig ist die Kette.

Der Minirock – fester Bestandteil für Frauen

minirock

1962 erfuhren die Menschen das erste Mal vom Minirock. Er wurde von der britischen Modeschöpferin Mary Quant in die Modelwelt integriert. Zuerst war er absolut skandalös, doch schon drei Jahre nach der ersten Abbildung in der britischen ‘Vogue’ wollten ihn weder Männer noch Frauen missen.

Das ist eine lange Zeit für ein Kleidungsstück, welches eigentlich so schlicht ist. Der Trick des Minirocks und warum er nie aus der Mode kommt, ist, dass er auf so viele verschiedene Arten getragen und verstanden werden kann.

Die einen stören sich an der Kürze des Rocks, der manchmal wirklich mehr zeigt als er verbirgt. Damals wurde der Minirock als Provokation und Respektlosigkeit wahrgenommen. Die Frauen, die ihn trugen, verstanden ihn als Zeichen ihrer Selbstbestimmung. Heutzutage sind Miniröcke nichts Besonderes mehr und gehören fast schon in den Kleiderschrank einer jeden Frau. Über die Länge wird zwar immer noch gestritten, aber lange nicht mehr so wie in den 60er Jahren.

So beliebt ist der Minirock wegen seiner Einfachheit. Er lässt sich gut kombinieren und hat immer eine Wirkung. Sei es, dass man ihn im Sommer trägt oder im Winter mit einer schicken Strumpfhose. Kombinationen mit langen Hosen sind ebenfalls sehr beliebt. Der Minirock wirkt immer, ob mit Ballerinas oder mit High Heels. Es kommt eben ganz darauf an, was man aussagen möchte und zu welchem Anlass man ihn trägt.

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Umrechnung internationaler Kleidergrößen

Für Schuhe und Bekleidung gibt es weltweit mehrere unterschiedliche Konfektionsgrößen. In Deutschland werden die Kleidergrößen nach der europäischen Norm EN 13402 angegeben. Dabei werden die entsprechenden Körpermaße in Zentimeter berechnet. Was aber machen, wenn die Kleidergröße nicht nach der EN 13402 angegeben ist? Wie rechnet man die Konfektionsgrößen um?

In Frankreich und Italien unterschieden sich die angegebenen Kleidergrößen von den in Deutschland üblichen. Die Umrechnung gestaltet sich jedoch relativ einfach, generell kann man sagen, dass die italienische Größe um drei Werte höher ist als die deutsche und die französische um einen Wert. Allerdings ist zu beachten, dass die Hersteller in Südeuropa andere Verhältnisse der Körpermaße beim Ermitteln der Kleidergröße verwenden.

In den USA wird zwischen Frauen- und Herrenkonfektion unterschieden. Frauenkonfektionsgrößen werden in den USA von 0 bis 20 durchgezählt, wobei 0 der Größe XXS und 20 der Größe XXL entspricht. Sondergrößen gibt es für Misses (schlanke Frauen) und Petite (kleine Frauen).
Herrengrößen in den USA müssen in der Regel um den Wert 10 subtrahiert werden, um auf die deutsche Konfektionsgröße zu kommen. Bei Hemden wird der Halsumfang nicht in Zentimetern, sondern in Zoll angegeben. Ein Zoll entspricht etwa 2,5cm, die deutsche Hemdgröße 40 entspricht somit der amerikanischen Größe 16.

Gute und günstige Jeanshosen

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Die Jeanshose kommt niemals aus der Mode. Sie kann sexy, elegant oder auch sportlich wirken. Kombiniert mit einem Blazer oder Jackett kann die Jeans sogar das passende Outfit für ein Businessevent sein. Das A und O einer Jeans ist, ob bei Männern oder Frauen, dass sie gut sitzt. Es gibt viele Hersteller von Jeanshosen, die ihre Ware in unterschiedlichen Preissegmenten anbieten. Doch wo bekomme ich eine günstige und gleichzeitig auch gut sitzende Jeans?

Ein Label, das für bezahlbare und gute Mode steht, ist die Modekette H&M. H&M geht mit der Zeit, bietet stets neue Trends und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Egal, ob für die Dame oder den Herren: Bei H&M wird man garantiert fündig. Natürlich kommt es bei einer gut sitzenden Jeans auch immer auf die eigene Figur an: Wer lange Beine hat, ist vielleicht besser mit der spanischen Modekette Mango beraten. Auch Mango bietet gut sitzende Jeanshosen für die Frau und neuerdings auch für den Mann zu günstigen Preisen an. Mango zeichnet sich vor allem durch lange Hosenlängen aus, sodass auch große Menschen hier das Passende finden.

Eine weitere Möglichkeit, eine gute und günstige Jeans zu ergattern, bietet das Label Esprit, das für qualitativ langlebige Produkte steht und gleichzeitig vernünftige Preise hat. Verschiedene Schnitte für Damen und Herren, die in Weite und Länge unterschieden werden, sorgen dafür, dass für jede Figur etwas im Angebot ist.

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Günstige Mode-Online-Shops

In der heutigen Welt braucht jeder sofort das neueste Trendteil. Sei es, wenn es um Technik geht oder aber auch um Mode, jeder möchte auf dem aktuellsten Stand sein. Das ist jedoch nicht gerade billig, darum sollte man sich vorher überlegen, ob man das Teil wirklich braucht. Wenn die Antwort ja lautet, kann man trotzdem ein paar Euros einsparen, man muss nur schauen, wo man seine Sachen kauft.
Gerade in der Modewelt gibt es etliche Möglichkeiten zu sparen. Es gibt einige Onlineshops, die zeitweise Aktionen haben, in denen bestimmte Marken und bestimmte Teile aus deren Kollektionen mit bis zu 50% Preisnachlass angeboten werden. Ein Beispiel für so einen Shop ist brands4friends.de. Nach der Anmeldung bekommt man täglich Infos per Mail über die aktuellen Aktionen geschickt. Es lohnt sich sehr dort reinzuschauen.
Eine weitere günstige Alternative sind diverse Onlineshops von bekannten Modehäusern wie zum Beispiel H&M. Im Internet kursieren viele Gutscheincodes umher, weshalb sich eine Bestellung bei H&M teilweise mehr lohnt als ein Einkauf im Ladengeschäft vor Ort.
Eine wahre Schnäppchenseite ist dress-for-less.de. Dort gibt es ein riesiges Sortiment an Marken zu günstigen Preisen.

Modetrend der Stars

Die Mode von Weltstars richtet sich in der Regel nach den neusten Kreationen, von bekannten Modedesignern, der Welt. Darunter zählen unter anderem Giorgi Armani, Wolfgang Joop, Valentino Garavani und viele mehr. Denn wer auf dem roten Teppich nicht den neusten Trend trägt, wird in den Medien sozusagen ausgeschlachtet. Es gibt aber auch Weltstars, die eine eigene Mode kreieren, wie zum Beispiel Victoria Beckham. Diese Mode wird immer beliebter bei vielen Stars. Andere Stars sind vom Modewahn nicht betroffen und haben einen eigenen zeitlosen Stil und machen in der Welt der Stars trotzdem immer eine gute Figur. Die verrückteste Mode unter allen Stars trägt wohl Lady Gaga. Sie setzt ein wichtiges Zeichen in der Welt der Mode, denn die Mode von Lady Gaga ist wohl einmalig und entspricht keinem vorgesetzten Modetrend. Auch die Sängerin Rihanna trägt eine ganz eigene Mode und hinterlässt in der Modewelt einen bleibenden Eindruck. Im Großen und Ganzen ist die Mode von Stars auf das Aktuellste begrenzt. Wer keine aktuelle Mode trägt, liegt nicht im Trend der Zeit und sorgt immer wieder für negative Schlagzeilen.